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Artikel im Magazin Hameln.Angenehm!

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  In diesem Sommer hatte ich Besuch von Stefan und Vanessa von Hameln.Angenehm! , einem neuen Magazin in meiner Heimatstadt Hameln. Die beiden waren hier, um mich als eine von mehreren "Botschaftern" der Stadt zu interviewen. Meine anfängliche Aufregung legte sich schnell, denn die beiden waren unheimlich nett und so philosophierten wir drei entspannt über das Leben in Hameln, meinen Blog, das Reisen generell und mein gerade veröffentlichtes Buch. Das ganze Interview findet ihr in der Oktober-Ausgabe des Magazins , das es in vielen hamelner Geschäften gibt oder auch online.

Das schöne Weserbergland: Top Ausflugstipps für den besonderen Herbst 2020

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...und plötzlich sind die Blätter wieder bunt! Es ist Herbst bei uns im schönen Weserbergland, aber das tut der Stimmung ja keinen Abbruch. Trotz der Coronazeit haben wir in diesem Jahr eine Menge erlebt, wie ihr hier verfolgen konntet. Wir waren direkt nach dem Lockdown mit dem Bulli auf einem Landvergnügen Bauernhof bei Travemünde, konnten tatsächlich unseren Roadtrip in die Normandie verwirklichen, waren für ein Wochenende in Bremen und haben den Sommer auf dem Südsee Campingplatz in der Heide ausklingen lassen. Auf all unseren Reisen haben wir uns natürlich immer an die jeweiligen Bestimmungen gehalten. Langweilig war es auf jeden Fall nicht in 2020!  

#stayathome - Unser Leben in der Coronazeit

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Zurzeit spielt sich für meine Generation die erste wirkliche, weltverändernde Krise ihres Lebens ab. Krieg haben wir nie erlebt, wir mussten nie hungern, hatten eigentlich immer alles, das wir brauchten und konnten prinzipiell reisen wohin wir wollten. 

Wo die Weser einen großen Bogen macht

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Studieren in Hildesheim und Kopenhagen, Arbeiten in Sydney und das Weserbergland in weiter Ferne. Dass ich danach mal wieder hier lande? Wer hätte das gedacht. Aber ich habe da so einige in meinem Freundeskreis, die zurück gekommen sind und sich, nun alle in ihren 30ern, an der Weser zwischen Rinteln und Hameln niedergelassen haben. Aber irgendwie dennoch anders, als unsere Eltern damals. Für uns ist unser Zuhause die Basis für die Erkundung der ganzen Welt und mit der Rückkehr in die Orte, die man noch aus Kindertagen kennt, ist nicht unsere Jugend vorbei oder die schöne Zeit "damals" als man Mitte 20 war und mit dem Rucksack durch Thailand getrampt ist. Okay, unser Reisen hat sich mit Sack und Pack, Kind und Kegel natürlich verändert. Wir sind entspannter, klappern nicht 10 Sehenswürdigkeiten an einem Tag ab und die Kinder bestimmen das Tempo. Aber wir tun es noch und das mit dem Wissen, dass es da dieses schöne Fleckchen Erde mit dem eigenen Garten gibt, das auf ...

Weißt du, wieviel Sternlein stehen...

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Eigentlich ist das hier ja ein Blog, der uns und unsere Freunde an unsere Reiseabenteuer und die schönen Zeiten erinnern soll. Doch ein Thema, das sich fernab dieser Erlebnisse befindet, liegt mir sehr auf dem Herzen und ich habe lange überlegt, ob ich dieses, zugegebenermaßen auch noch sehr persönliche Thema, wirklich hier veröffentlichen soll. Aber ich möchte, dass unsere Tochter Ida nicht in Vergessenheit gerät und der Artikel hier vielleicht auch dem ein oder anderen Mut macht, der sich in einer ähnlichen Situation befindet, wie wir im Jahr 2013.  Den folgenden Text habe ich für Marlen Ulbrich, die Vorsitzende des Vereins Sternenkinder e.V. in Hameln, im September 2015 geschrieben und Auszüge daraus wurden auch in einem Artikel von Birte Hansen am 22.09.2015 in der Deister und Weserzeitung veröffentlicht: